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Online Poker mit der PaySafeCard – Online sicher bezahlen

Paysafecard Pokeranbieter

Die PaySafeCard wird von der Paysafe Group Plc. vertrieben. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in der österreichischen Hauptstadt Wien und ist der führende Anbieter von Prepaid-Bezahlmöglichkeiten im Internet. Der Einzug der PaySafeCard wurde vornehmlich von dem Gedanken begleitet, das Bezahlen im Internet für jeden Nutzer einfacher zu machen. Statt wie üblich die Kreditkarten- oder Bankdaten zu erfragen, schaffte die PaySafeCard hier eine geschickte Abhilfe. Ausgeführt werden die Zahlungen ganz einfach durch die 16-stellige Nummer, welche sich auf der Wertkarte befindet. Durch die Bezahlung an einer der zahlreichen Vertriebsstellen ist die Karte dann für die Benutzung freigeschaltet. Seit der Einführung ist die PaySafeCard zu einer der beliebtesten Zahlungsmöglichkeiten überhaupt geworden. Gerade Pokerspieler schätzen den unkomplizierten Umgang und die leichte Zahlungsübersicht. Gleichzeitig werden die Zahlungen sehr zügig abgewickelt, ohne dabei die Sicherheit des Nutzers aus den Augen zu verlieren.

Online Poker Geld einzahlen mit PaySafeCard:

  • Kostenloses Einzahlen beim Online Pokeranbieter
  • Schnell und unkompliziert
  • Fast überall erhätlich
  • Softiges Spielen

Die Besten Pokerseiten mit PaySafeCard

Die PaySafeCard wird mittlerweile bei fast allen Pokeranbietern angeboten. Die PaySafeCard spielt gerade für Anfänger beim Online Poker eine wichtige Rolle. So kann ohne Einsatz von Kreditkarten, Skrill oder PayPal Geld beim Pokeranbieter mit der Karte aufgeladen werden. Beim Auszahlen braucht man jedoch eine andere Zahlungsmethode, da die PaySafeCard nur für das Einzahlen gedacht ist!

Hier finden Sie eine Liste der Besten Pokerseiten mit PaySafeCard:

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Funktionsweise der PaySafeCard: Zahlungen ohne persönliche Daten

Mit der PaySafeCard wurde vor einigen Jahren ohne Zweifel eine Lücke bei der Abwicklung von Online Zahlungen gefüllt. Die Funktionsweise ist einfach, aber führt dennoch zum gewünschten Erfolg. In zahlreichen Vertriebsstellen, wie zum Beispiel Supermärkten, Tankstellen oder Lotto-Läden, kann das Guthaben der Karte aufgefüllt werden. Erhältlich ist die PaySafeCard in der Regel im Wert von 10 Euro bis 100 Euro. Auf der Quittung der Wertkarte befindet sich eine 16-stellige PIN, die bei der Bezahlung in einem Pokerraum angegeben werden muss. Diese ist wie Bargeld zu behandeln und sollte daher keinesfalls weitergegeben werden. Nachdem die PIN eingegeben wurde, wird der jeweilige Betrag von der Wertkarte abgebucht. Gleichzeitig besteht aber auch die Möglichkeit, mehrere Karten bzw. PINs miteinander zu kombinieren. So können auf einen Schlag größere Summen eingezahlt, oder Restbeträge aufgefüllt werden. Das Limit für die Einzahlung liegt in der Schweiz bei 1.500 Schweizer Franken. Deutsche Nutzer müssen sich mit etwas weniger Spielraum zufrieden geben, denn hier dürfen maximal 100 Euro eingezahlt werden. Größere Beträge sind dann möglich, wenn man sich für myPaySafeCard registriert.

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Auszahlungen können selbstverständlich nicht über die PaySafeCard abgewickelt werden. Stattdessen zahlen die Pokerräume bei einer Einzahlung mit der Wertkarte über das reguläre Bankkonto aus.

Vor- und Nachteile der PaySafeCard: Schnell und anonym

In den ersten Jahren hat die PaySafeCard vor allem den Pokerspielern geholfen, die nicht im Besitz einer Kreditkarte waren und keine Zahlungen mittels Banküberweisung vornehmen wollten. Mittlerweile haben aber noch viel mehr Spieler das große Potenzial der PaySafeCard entdeckt. Diese kann vor allem durch ihre schnelle Zahlungsabwicklung überzeugen. Vom Zahlungsauftrag bis zur Gutschrift auf dem Pokerkonto vergehen in der Regel nur wenige Sekunden und auch die Eingabe der 16-stelligen PIN erfolgt dank Weiterleitung auf die Homepage erfreulich rasch. Die Nutzung ist zudem kostenlos. Gerade in der heutigen Zeit wird aber auch die Anonymität bei den Zahlungen mit der Wertkarte geschätzt. Weder gegenüber der PaySafeCard, noch gegenüber dem Pokerraum, muss der Spieler irgendwelche sensiblen Daten preisgeben. Lediglich bei der anschließenden Auszahlung über das Bankkonto werden natürlich die Bankdaten benötigt.

Dies ist gleichzeitig auch der größte Nachteil der PaySafeCard, denn so gelangen die sensiblen Daten eben doch auf einem bestimmten Weg in die Hände von Dritten. Darüber hinaus könnten Highroller mit den Einzahlungslimits Probleme bekommen, da größere Summen nur mit einiger Zeit Abstand eingezahlt werden können. Vergessen dürfen Pokerspieler zudem nicht, dass die PaySafeCard zwar rund um die Uhr eingesetzt werden kann, sie aber nur zu den Öffnungszeiten der Vertriebsstellen erhältlich ist.

Schritt für Schritt Anleitung: Zahlungen mit der PaySafeCard

poker-anmeldung-iconNachdem die PaySafeCard in der gewünschten Höhe an einer der Vertriebsstellen erworben wurde, kann der Betrag ganz einfach im Online Pokerraum eingezahlt werden:

  1. Einzahlungssumme festlegen: Im Kassenbereich des Poker Anbieters wird der gewünschte Einzahlungsbetrag festgelegt und die PaySafeCard als gewünschte Zahlungsmethode angewählt. Der Kunde wird dann automatisch auf die Eingabeseite der Wertkarte weitergeleitet.
  2. PIN eingeben: Um die Bezahlung einzuleiten, ist nur die Eingabe der 16-stelligen PIN erforderlich.
  3. Spielen: Der Einzahlungsbetrag steht nur Sekunden nach der Einzahlung auf dem Pokerkonto zur Verfügung. Anschließend wird dieser vom Wert der PaySafeCard abgezogen.

Auszahlungen können nicht über die PaySafeCard vorgenommen werden, sondern werden von den Pokerräumen stattdessen über das reguläre Bankkonto abgewickelt.

Gebühren der PaySafeCard: Kostenfreie Nutzung

Für den Kauf oder die Nutzung der PaySafeCard werden keinerlei Gebühren erhoben. Für Einzahlungen in den Pokerräumen bedeutet das also, dass der gewählte Betrag auch in vollem Umfang auf dem Pokerkonto zur Verfügung steht. Wird die Bezahlung aber in einer anderen Währung vorgenommen, fällt eine Gebühr von zwei Prozent an.

Falls die Pokerräume eigenen Gebühren für die Zahlungen mit der PaySafeCard erheben, werden diese vorher ausgewiesen. In der Regel verlangen die Pokerräume aber keine Gebühren.

Verfügbarkeit: Zahlungen sind immer möglich

Derzeit können Pokerspieler aus 42 Ländern ihre Zahlungen in den Pokerräumen mit der PaySafeCard vornehmen. Einer der besonderen Vorteile dieser Prepaid-Karte liegt darin, dass man sich nur geringfügig an Öffnungszeiten halten muss. Lediglich für den Erwerb der Karte sind diese ausschlaggebend. Erhältlich ist die Wertkarte mittlerweile an über 500.000 Vertriebsstellen auf der ganzen Welt. Die Einzahlung selber kann rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche vorgenommen werden. In der Schweiz ist die PaySafeCard außerdem über den Online-Channel Swisscom erhältlich.

Neben der PaySafeCard bietet das Unternehmen auch noch myPaySafeCard an. Hierbei handelt es sich um ein kostenfreies Online-Konto, welches mit der PaySafeCard aufgeladen werden kann. Hier können die Pokerspieler bis zu 2.500 Euro sammeln, die sie dann bei ihrem Pokerraum einzahlen können. Im Gegensatz zu der herkömmlichen Einzahlung sind die Limits bei myPaySafeCard auch deutlich höher.

Sicherheit: Großes Maß an Sicherheit

poker-lizenz-iconDie Zahlungen mit der PaySafeCard können wie Bargeld betrachtet werden. Es werden keinerlei persönliche Informationen des Kunden benötigt, sondern stattdessen läuft die Zahlung größtenteils vollkommen anonym ab. Zudem ist auch das Prepaid-Prinzip schon eine Art Schutz, da durch die Obergrenzen einer möglichen Verschuldung durch zu hohe Einzahlungen entgegengewirkt wird. Identitätsdiebstahl oder anderer Missbrauch wird durch das PIN-Verfahren so gut wie unmöglich gemacht. Sollte es dennoch zu einem Missbrauch kommen, kann im schlimmsten Fall nur der Wert der jeweiligen Karte verloren gehen. Darüber hinaus ist das Unternehmen laut eigener Aussage dazu fähig, die missbräuchliche Verwendung der Wertkarten zu erkennen. In diesem Fall werden die Karten gesperrt und der Nutzer muss dem Anbieter eine Kopie seiner Karte zusenden. Anschließend wird ihm, nach der Übermittlung einer Kopie des Personalausweises und der Angabe der Bankdaten, dann der entsprechende Betrag auf sein Bankkonto überwiesen. Auf der Homepage des Unternehmens werden die Nutzer zudem noch einmal eindringlich vor den möglichen Betrugsverfahren gewarnt.

Eine Altersgrenze gibt es für die Verwendung der PaySafeCard nicht. Auch Minderjährige können diese erwerben, allerdings gelten hierfür bestimmte gesetzliche Regelungen.

Verbreitung: Fast überall verfügbar

Unzählige Shops und Pokerräume setzen heute auf die PaySafeCard als Zahlungsmethode. Die Kunden sind auf der Suche nach schnellen und anonymen Zahlungsmethoden und die Anbieter kommen ihnen mit Varianten wie der PaySafeCard deutlich entgegen. Bei den großen Pokerräumen, wie zum Beispiel 888 Poker, myBet oder PartyPoker sind die Zahlungen mit der Wertkarte schon lange Standard. Und auch die kleineren Anbieter ziehen hier immer stärker nach und bieten ihren Kunden die Möglichkeit für die PaySafe-Zahlungen.

Fazit: Mit der PaySafeCard ist man auf der sicheren Seite

poker-bezahlung-iconMit der PaySafeCard wurde eine lange klaffende Lücke bei der Zahlungsabwicklung im Internet geschlossen. Die Nutzer können ohne die Angabe von persönlichen Daten schnell und einfach ihre Zahlungen abwickeln. Gebühren werden hierbei nicht erhoben und auch die Sicherheit steht an oberster Stelle. Grundsätzlich ist es aufgrund des PIN-Verfahrens ohnehin fast unmöglich, die Wertkarten zu knacken. Dennoch setzt das Unternehmen auch auf Prävention. Auf der Internetseite finden sich zahlreiche Betrugsmaschen, mit denen die Nutzer um ihr Geld gebracht werden sollten. Wer sich hier vorher informiert, ist in Kombination mit den Sicherheitsvorkehrungen der PaySafeCard auf der sicheren Seite. Vom Zahlungsauftrag bis zur Gutschrift auf dem eigenen Pokerkonto vergehen nur wenige Sekunden, so dass man auf kein Cash-Game oder Turnier mehr verzichten muss. Darüber hinaus kann die PaySafeCard flexibel eingesetzt werden und eignet sich auch für Zahlungen am Wochenende oder in der Nacht. Lediglich beim Kauf müssen die Öffnungszeiten der Vertriebsstellen beachtet werden. Zu empfehlen ist die PaySafeCard auf jeden Fall für Pokerspieler aller Art, da sie durch ihre Einfachheit besticht. Highroller sollten sich vorher aber die geltenden Limits ganz genau ansehen, um sicherzustellen, dass ihre gewünschte Einzahlungshöhe auch möglich ist.