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Poker Sicherheit – Sicher Online Pokern

Die ganze Welt pokert. Ob zuhause mit Freunden, im Casino oder vor dem Rechner – der Poker-Boom hat sich bis in die kleinste Ecke ausgebreitet und ist mitten in einer einzigartigen Erfolgsgeschichte. Besonders Online Poker erfreut sich steigender Beliebtheit und wird beim Publikum immer gefragter. Gleichwohl gehen mit der neuen Poker Plattform aber auch gewisse Risiken einher, die einem Pokerspieler auf den ersten Blick vielleicht gar nicht so bewusst werden. Insbesondere die Poker Sicherheit ist dabei eines der wichtigsten Themen, denn durch die voranschreitende Technologie werden auch immer höhere Anforderungen an die Pokerräume und Spieler gestellt. Welche genauen Strukturen für diese Sicherheit verantwortlich sind und welche behördlichen Verbindungen bestehen, werden in diesem Artikel durchleuchtet. Dabei spielt nicht nur der rechtliche Hintergrund eine Rolle, sondern auch der individuelle Schutz eines jeden Pokerspielers.

Poker Sicherheit im Überblick:

  • Pokerräume nutzen modernste Sicherheitstechnologien
  • Identifikationsnachweis erforderlich
  • Überwachung des Spielbetriebs durch den Anbieter
  • Verschlüsselte Transaktionen
  • Behördliche Kontrolle

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Wie wird beim Poker betrogen?

Der Betrug beim Poker ist schon so alt wie das Spiel selbst. Das hat sich auch durch den Einsatz der Technik nicht verändert, sondern ist eher noch ein größeres Thema geworden. Während beim klassischen Poker im Casino oder mit Freunden die kleinen Tricksereien schnell aufgedeckt werden können, nimmt der Betrug beim Online Poker ganz andere Ausmaße an. Der Spieler ist für die Poker Sicherheit zwar ein Stück weit selbst verantwortlich, allerdings muss er sich größtenteils auf den Pokerraum und die anderen Spieler verlassen. Das fällt nicht immer leicht, denn die Möglichkeiten des Betrugs sind vielfältig. Die häufigsten Betrugsversuche in Online Pokerräumen lassen sich dabei in vier übergeordnete Kategorien einteilen:

  • Poker-Bots
  • Multi-Accounts
  • Collusion
  • Hacking

Poker-Bots simulieren einen echten Spieler

pokerbotDie sogenannten „Poker-Bots“, also „Poker-Roboter“, begleiten Online Poker schon seit Jahren. Ursprünglich wurden diese von findigen Programmierern entwickelt, um eine Art künstliche Intelligenz beim Spiel zu schaffen. Schon nach kürzester Zeit fanden sich die Programme aber auch im Handel wieder und waren danach weit verbreitet. Wie der Name schon vermuten lässt, wird das Pokerspiel dabei von einem Programm übernommen, welches einen regulären Spieler simuliert. Die Züge und Entscheidungen des Poker-Bot basieren dabei auf Analysen und Statistiken, die in einer Datenbank gesammelt werden und je nach Hand abgerufen werden können. Mittlerweile werden die Spielabläufe der Pokerräume aber stark überwacht, dafür werden sogar ganze Abteilungen eingesetzt. Das führt dazu, dass die Bots immer häufiger aufgespürt werden und sich langsam aber sicher von den Tischen zurückziehen. Die Pokerräume haben nämlich gleich ein doppeltes Interesse an der Kontrolle dieses Problems. Zum einen betrügen Spieler mit dem Bot andere Pokerspieler, zum anderen werden die Bots aber auch für die Erfüllung der Umsatzbedingungen von Boni genutzt.

Multi-Accounts stellen ein großes Problem dar

Multi-Accounts bezeichnen den Einsatz von mehreren Nutzerprofilen. Konkret bedeutet das also, dass man bei einer Kontoeröffnung von mehr als einem Account bei nur einem Pokerraum vom Multi-Accounting spricht. Auf den ersten Blick mögen sich daraus in den Augen vieler Spieler keine Vorteile ergeben, tatsächlich aber sind die Schäden durch Multi-Accounts verheerend. Während mehrere Profil ursprünglich nur dafür erstellt wurden, um etwaige Bonusangebote mehrfach einstreichen zu können, werden sie heute etwas verbreiteter eingesetzt. Vorteile ergeben sich nämlich auch direkt am Tisch, wenn man die Einsicht auf die Hole-Cards erhöhen kann oder an einem Turnier einfach mit beiden Accounts teilnimmt. Verhindert wird der Einsatz der Multi-Accounts vor allem durch Identitätsprüfungen und IP-Abfragen. Noch können sich die Betrüger davor aber relativ gut schützen.

Collusion – Die Spielabsprachen

Beim Pokerspiel mit Freunden werden die Absprachen häufig als kleiner Scherz oder Kavaliersdelikt bewertet. Geht es um die Poker Sicherheit beim Online Poker, haben aber auch diese Absprachen negative Auswirkungen und werden völlig zu Recht verboten. Besonders für die Pokerräume ist die Blockade dieser Absprachen schwer, schließlich ist dies technisch kaum möglich. Dennoch verlaufen abgesprochene Partien häufig nach immer wiederkehrenden Mustern, so dass die Anbieter bei ausreichender Beobachtung derartige Spieler erkennen können. Gleichzeitig sind die Pokerräume hier aber auch auf die Mithilfe der Spieler angewiesen, denn Betroffene merken in der Regel recht schnell, wenn die Opfer einer Spielabsprache werden. Entweder werden sie durch fragwürdige Erhöhungen aus dem Pot gedrängt oder aber der Pot wird auf diese Art und Weise nach und nach erhöht. Vor dem River foldet dann meist einer der Betrüger.

Hacking ist der Klassiker der Angriffe

passwordBedrohung für die Poker Sicherheit wird natürlich auch durch die klassischen Hacker ausgestrahlt. Diese können sich auf allerlei Wegen Zugang zu Daten und Passwörtern des Pokerspielers verschaffen und diese für illegale Aktivitäten nutzen. Wie genau die Hacker dabei vorgehen, ist vielschichtig. Neben den mittlerweile wohl schon gut bekannten Phishing-Mails, welche versendet werden, um an die persönlichen Daten des Spielers zu kommen, ist auch immer häufiger ein Trojaner oder andere Software im Einsatz. Sich wirklich dagegen zu schützen ist für Spieler und Pokerräume gleichermaßen schwer. Abhilfe schaffen hier Anti-Virusprogramme und Firewalls, die aber natürlich auch keine vollständige Absicherung versprechen können.

Was tun die Anbieter für die Poker Sicherheit?

sicherheitDa die Anbieter natürlich größtes Interesse an der Aufklärung derartiger Betrügereien haben, werden die eingesetzten Gegenmaßnahmen immer größer. Nicht selten beschäftigt sich eine ganze Abteilung nur mit der Entdeckung von Poker-Bots oder dem Enttarnen von Spielabsprachen. Die Sicherheitsanforderungen sind riesig, gleichzeitig rücken aber auch die Anbieter immer häufiger in den Fokus eines möglichen Verdachts. Neben den Betrugsmöglichkeiten der Spieler sind diese schließlich beim Anbieter am größten. Besonders der Zufallsgenerator, der für die Ausgabe der Karten verantwortlich ist, wird häufig als mögliches Angriffsziel ausgemacht. Doch wie arbeitet ein derartiger Zufallsgenerator überhaupt?

Der Zufallsgenerator ist ein Teil der Rechenzentren der Pokeranbieter. Mittels eines Photonenstrahls werden diese Photonen auf einen kleinen Spiegel geschossen. Der Auftrittspunkt der Reflexion legt dann die Karten fest, die jeder Spieler erhält. Eine manuelle Einstellung oder Manipulation dieser Photonen ist unmöglich.

Sichere Rechenzentren

Die Rechenzentren sind das Herzstück eines jeden Pokerraums. Hier werden sämtliche Daten aller Hände und Tische erfasst. Gleichzeitig wird das Programm hier auch angetrieben. Dementsprechend muss dieser Bereich natürlich unter größtmöglichen Sicherheitsvorkehrungen geschützt werden. Ein Angriff auf das Rechenzentrum eines Pokerraums hätte verheerende Auswirkungen. Aus diesem Grund wird diese Zone immer stark gesichert. Zutritt haben in der Regel nur wenige, ausgewählte Mitarbeitern, die sich mit ihrem ganz persönlichen Zugangscode Zutritt verschaffen können. Sollten einmal Ungereimtheiten auftreten, lässt sich so immer nachvollziehen, welcher Mitarbeiter wann im Rechenzentrum beschäftigt war.

Trennung des Vermögens

Bei großen Pokerräumen wie PokerStars, 888Poker und PartyPoker ist es in der Regel Gang und Gebe, dass das Vermögen getrennt wird. So werden die Spielergelder getrennt vom restlichen Vermögen des Anbieters aufbewahrt. Sichergestellt wird so eine dauerhafte Liquidität, die unabhängig vom eigentlichen Vermögen gewährleistet wird. Etwaige Zahlungsschwierigkeiten können so natürlich auftreten, der Kontostand des Spielers ist hiervon dann aber nicht betroffen.

Einhaltung behördlicher Lizenzen

betfair-lizenzÜber allen diesen Methoden zur Steigerung der Poker Sicherheit steht natürlich die behördliche Überwachung. Jeder Anbieter ist an strenge Richtlinien gekoppelt und darf sein Angebot nur gemäß den örtlich geltenden Regularien und Gesetzen anbieten. Je nach Standort sind hierfür entweder eigene Institutionen zuständig oder eine eigen Glücksspielaufsichtsbehörde beschäftigt sich mit dem Angebot. So wird die Poker Sicherheit größtmöglich garantiert und die Einhaltung auch von unabhängigen Institutionen geprüft und überwacht.

Warum sitzen die Pokerräume immer im Ausland?

Die meisten Pokerräume haben ihren Sitz nicht in Deutschland, sondern im Ausland. Das hat nichts mit der Poker Sicherheit zu tun, sondern liegt in erster Linie an den behördlichen Hürden. Glücksspiel in Deutschland sollte im Jahr 2012 mit dem Glücksspielstaatsvertrag eindeutig geregelt werden. In einer Art Pilotprojekt sollten 20 Lizenzen für das Glücksspielangebot vergeben werden. Derzeit liegt dieser Entscheid allerdings auf Eis. Für die Pokerräume sind diese deutschen Lizenzen wenig erstrebenswert, denn die Auflagen und Bedingungen sind im Vergleich zu anderen Ländern astronomisch. Aus diesem Grund werden als Standorte häufig Regionen wie Malta, Gibraltar oder die Isle of Man gewählt. Hier sind die Gesetze auf dem Glücksspielmarkt deutlich liberaler und die Pokerräume können ohne Bedenken auch von hier aus ihr Programm in Deutschland anbieten.

Rechtslage in Deutschland

Neben den Pokerräumen selbst haben natürlich auch die Pokerspieler in Deutschland ein großes Interesse an der Regulierung des Marktes. Offiziell ist Glücksspiel in Deutschland durch private Anbieter verboten. Das Glücksspielmonopol liegt in den Händen des Staates und darf daher nur in staatlichen Casinos und Spielbanken angeboten werden. Mit dem Glücksspielstaatsvertrag sollten passende Regularien geschaffen, und 20 Lizenzen an Anbieter vergeben werden. Aktuell ist die Lage aber sehr komplex, da der Vertrag unter anderem gegen geltende europäische Richtlinien verstößt. Die Vergabe der Lizenzen wurde also erst einmal unterbrochen. Einige Anbieter befinden sich aber auch noch im Besitz der Lizenzen aus dem Bundesland Schleswig-Holstein. Diese wurden 2012 ausgegeben und haben noch bis 2018 ihre Gültigkeit. Wie genau es danach mit dem Spielbetrieb in Deutschland weitergeht, ist noch unklar.onlinecasinolizenz

Fest steht jedoch auch, dass die Klassifizierung des Spiels noch nicht eindeutig vorgenommen wurde. Zwar wird Poker offiziell als Glücksspiel behandelt, genau genommen stimmt das aber nicht. Da der Faktor Glück hier neben dem Können des Spielers nur eine untergeordnete Rolle spielt, kann von einem Glücksspiel eigentlich keine Rede sein. Auch hier besteht also noch etwas Nachholbedarf in der Bundesrepublik.

Sorgen machen müssen sich die Pokerspieler aus Deutschland aber keineswegs. Rechtlich kann niemand für das Spielen bei einem Pokerraum belangt werden, zumal einige Anbieter ja auch noch im Besitz der „Schleswig-Holstein-Lizenzen“ sind. Gleichzeitig stehen die Chancen auch sehr gut, dass spätestens 2018, mit dem Ablauf der Lizenzen, endlich ein überarbeiteter Glücksspielvertrag auf den Tisch kommt. Hoffentlich mit einer positiven Lösung für alle Spieler und Anbieter.

Poker Sicherheit: Verantwortung des Spielers

Neben den Pokerräumen muss natürlich auch jeder Spieler selbst seinen Teil zur Poker Sicherheit beitragen. Insbesondere gilt dies für die Updates von Anti-Virenprogrammen oder Sicherheitszertifikaten.

Da beim Online Poker mit sensiblen Daten und hohen Beträgen „hantiert“ wird, müssen hier immer alle Auflagen erfüllt sein. Eine Garantie könne natürlich auch die neuesten Entwicklungen nicht geben, allerdings können sie die Chancen auf einen Angriff deutlich verringern. Gleiches gilt auch für die persönlichen und sensiblen Daten des Pokerspielers. Diese sollten nur in gesicherten Bereichen eingegeben werden, wenn ein Verzicht auf diese Daten unmöglich ist.

Während des Spiels ist es darüber hinaus sehr wichtig die Spielweisen der anderen Spieler zu beobachten. Unabhängig von der Entwicklung einer eigenen Strategie geben diese nämlich häufig Aufschluss über mögliche Absprachen oder Poker-Bots. Diese sind häufig an widerkehrenden Strukturen erkennbar, so dass ein findiger Pokerspieler diesen Betrug entdecken kann. Zum eigenen Schutz und für das Bewahren der Poker Sicherheit sollten verdächtige Aktivitäten sofort beim Pokerraum gemeldet werden. Idealerweise notiert man sich vorher noch die Spielernamen, die Tischnummer oder den Tischnamen und die Uhrzeit. Die Anbieter können anhand dieser Daten das Spiel noch einmal abrufen und die verdächtigen Spielzüge überprüfen.

Sicherheit bei den Zahlungen

fulltiltpokerpaymentsEin unweigerlicher Begleiter einer jeden Pokerkarriere sind die Zahlungen. Um das Spielerkonto aufzufüllen wird eingezahlt, nach einem erfolgreichen Spiel wandert der Gewinn dann per Auszahlung direkt wieder zurück in die Tasche des Spielers. Da hier häufig mit großen Beträgen gearbeitet wird, ist auch hier die Sicherheit unverzichtbar. Für Kriminelle sind natürlich genau die Momente der Zahlung interessant, für den Pokerspieler geht es wieder darum, sich zu schützen. Die größte Sicherheit bieten hierbei in der Regel die elektronischen Zahlungsmethoden, wie PayPal, Skrill oder Neteller. Hier müssen keine persönlichen Daten des Pokerspielers angegeben werden, um die Zahlungen abzuwickeln. Angegeben werden müssen diese lediglich bei der Eröffnung eines Kontos bei den betreffenden Diensten, der Pokerraum wird dann aber nicht in den Kontakt mit diesen Daten kommen.

Etwas anders ist die Ausgangslage bei Banküberweisungen und Kreditkartenzahlungen. Speziell mit diesen Daten sollten die Kunden sehr rücksichtsvoll umgehen und nur in seltenen Fällen weitergeben. Eingeben dürfen die Pokerspieler diese Angaben nur in gesicherten Bereich. Besteht ein Verdacht auf Betrug gilt auch hier wieder: Unverzüglich den Anbieter oder Zahlungsdienstleister kontaktieren.

Zukunftsaussichten der Poker Sicherheit

Poker Sicherheit wird auch in einigen Jahren noch die Diskussionen rund um das Spiel befeuern. Die Anforderungen an den Spieler und die Pokerräume werden immer größer, gleichzeitig wachsen aber auch die technischen Möglichkeiten. Besonders interessant ist die Rechtslage in Deutschland, denn diese wird in den kommenden Monaten und Jahren sicherlich noch das ein oder andere Mal kritisch beäugt werden. Für die Pokerspieler wird es in Zukunft weiterhin darum gehen, sich nicht nur selbst vor Betrügereien zu schützen, sondern auch aktiv an diesem Schutz mitzuwirken. Dennoch gestalten sich die Zukunftsaussichten sehr positiv, denn die bisherigen Entwicklungen auf dem Markt lassen keinen Grund zur Sorge zu.

Fazit: Poker Sicherheit ist von größter Bedeutung

poker-lizenz-iconDie Sicherheit ist beim Online Poker heute der ausschlaggebende Faktor. Die Angriffsfläche ist groß, die Schutzmechanismen begrenzt. Dennoch müssen sich die Pokerspieler derzeit keine akuten Sorgen machen. Die Pokerräume arbeiten mit Hochdruck daran, ihre Sicherheitsprogramme immer auf dem neuesten Stand zu halten und den Spielern ein hohes Maß an Sicherheit zu garantieren. Zu diesem Zweck beschäftigen sich in einigen Pokerräumen ganze Abteilungen mit der Aufspürung von Poker-Bots oder Spielabsprachen. Aber auch der Spieler kann zu einer besseren Poker Sicherheit beitragen, in dem er mögliche Betrügereien frühzeitig an den Anbieter meldet. Hierfür sollte der Spieler auch die Aktionen seiner Mitspieler am Tisch immer beobachten und sich im Zweifelsfalle Notizen machen. Seitens der Anbieter wird aber eine größtmögliche Poker Sicherheit geboten, die nur in Ausnahmefällen auf ihre Grenzen stößt. Wer sich im Internet an einen Online Pokertisch setzt, begibt sich in der Regel auf ein sicheres Terrain und hat erst einmal keinerlei Angriffe oder Betrügereien zu befürchten.